Auswärtsspiel: RC Lens – Paris Saint-Germain

DSCN1665Freitagabend, zehnter Spieltag der Ligue 1, kurz nach 20:30 Uhr. Eine Gruppe von drei Deutschen steht vor den Toren des Südeingangs des Stade de France, zusammen mit vielen Anhängern des Racing Club de Lens. Drinnen liegt der Ball schon auf dem Anstoßpunkt, draußen drängeln sich gut 200 Menschen vor dem Eingang, bei dem es durchaus schnell gehen sollte. Das Problem: Hier tummeln sich immer noch Anhänger des Hauptstadtclubs Paris Saint-Germain, die ihre Fanschals abgeben müssen. Schließlich ist hier der Heimsektor der Lensois, in dem nur das Rot und Gelb der “Sang et or” zugelassen ist.

Heimspiel in 200 Kilometern Entfernung

Die ungewöhnliche Situation hat ihre Gründe: Im nordfranzösischen Lens wird das Stade Bollaert-Delelis (Kapazität vor dem Umbau knapp 41.000 Plätze) gerade für die Europameisterschaft 2016 modernisiert. In der Zwischenzeit weicht der RC Lens aus – meistens nach Amiens ins Stade de la Licorne, das knapp 12.000 Zuschauer fasst. Etwas wenig für ein Spiel gegen den französischen Branchenprimus PSG, der seine Heimspiele im Parc des Princes vor 49.000 Zuschauer in der Liga austrägt. Also entscheiden sich die Verantwortlichen für etwas Kurioses: Das Spiel wird in das französische Nationalstadion in den Pariser Vorort Saint-Denis verlegt. Für die Fans der Heimmannschaft also ein Heimspiel in 200 Kilometer Entfernung (zwei bis zweieinhalb Stunden Autofahrt). Und für die Pariser Fans? Im schlimmsten Fall eine Anreise von einer Stunde mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Weiterlesen

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Zum 56. Geburtstag: Die fünf größten Taten von Milan Sasic für den FCS

Selfie mit dem Abteilungsleiter der Sportförderung bei Victor's.

Selfie mit dem Abteilungsleiter der Sportförderung bei Victor’s.

Milan Sasic. Kein Angestellter (außer vielleicht Dr. Bernd Coen oder Dominique Rossi) der Victor’s-Gruppe entzweit die Fans des 1. FC Saarbrücken derart wie der sympathische Schwiegerpapa von Fußballweltstar Célia Sasic. Vergessen werden dabei oft seine Leistungen, von denen der saarländische Traditionsverein wie kein anderer profitiert haben und die, bei aller Enttäuschung über den letztjährigen Abstieg, zeigen, dass der FCS Sasics Lebenswerk ist. Eine Würdigung der fünf größten Taten um den Verein des Abteilungsleiters “Sportförderung” der Victor’s-Gruppe.

1. Kaiserslautern – Saison 2007/2008: Trotz des Klassenerhalts des 1. FC Kaiserslautern dank zweier Tore von FCK-Sturmtalent Marcel Ziemer entscheidet der damalige Lautrer Trainer Sasic, dass es seinem Schützling noch an “Bulligkeit” fehle und verordnet eine strikte Diät in nahrhafter Balkan-Küche (Cevapcici). Unter der anstrengenden Diät leidet Ziemers Torhunger und der Stürmer wird über den Umweg Wiesbaden nach Saarbrücken transferiert – die erste erfolgreiche Aktion unseres Maulwurfs, nachdem die Mission Abstieg scheiterte!

2. DFB-Pokalfinale Saison 2010/11: Milan Sasic erreicht mit dem MSV Duisburg das DFB-Pokalfinale. Da er aber weiß, dass er 2013 mit dem 1. FC Saarbrücken aufgrund der Dreifachbelastung im Saarlandpokal ausscheiden wird, spielt er mit der schwächeren Duisburger Elf im Finale gegen Schalke (0:5), um keinen Ruf als Experte für Pokalsiege aufzubauen.

3. Ludwigspark 2010/11: Bei einem Besuch in Saarbrücken stellt Milan Sasic fest, dass der Schröder-Stand im E-Block nicht genügend Merguez-Frikadellen hat. Aus Güte und Warmherzigkeit setzt sich Sasic persönlich beim Caterer dafür ein, dass es künftig im E-Block immer Merguez-Frikadellen gibt.

4. Gartenbaucenter 2013/14: Auf Einkaufstour für den Koblenzer Schrebergarten entdeckt er in der Gartenzwergabteilung den von Harald Ebertz gefesselten und geknebelten Martin Forkel, getarnt mit einer roten Mütze. Sasic befreit seinen ehemaligen Koblenzer Schützling und schult ihn zum Mittelfeldspieler um.

5. Stadionneubau 2014/2015: Milan Sasic hört von den Plänen Mainzer Tribünen aufzukaufen und ist entsetzt über die Vorstellung, künftig seinen 1. FC Saarbrücken zwischen abgehalfterten Second-Hand-Sitzplätzen zu sehen. In einer konspirativen Aktion fährt der ehemalige Straßenbauer nach Mainz und baut in einer Nacht mit nur einem IKEA-Imbusschlüssel die Tribünen auseinander und versteckt alle tragenden Elemente. Der Kauf scheitert – Saarbrücken bekommt eigene, neue Tribünen.

DANKE Milan Sasic und alles Gute auch in Zukunft!

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Lieber Online-Shop, wir müssen reden!

Fernab von der saarländischen Heimat, von Dibbelabbes und Schwenker, schleicht sich die Sehnsucht auf leisen Schritten heran. Und wie könnte die Sehnsucht nach so ein klein wenig blau-schwarzer Verrücktheit anders gestillt werden, als mit dem Fanradio des FCS und den doch in der Anzahl mittlerweile ordentlichen Livestreams auf SR-online.de? Richtig, mit neuen Fanartikeln. Und da es davon einige gibt, hab ich dem Online-Fanshop einen Besuch abgestattet.

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Leicht froh bin ich doch, dass ich das Kinderalter erfolgreich abgeschlossen hab. Auch wenn ich ein Fan von “klassisch designten” Trikots bin, fände ich die Vorstellung etwas unangenehm, wenn mich der Schnitt zu sehr in die Breite ziehen würde. Weiterlesen

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Über Nacht zum Jugendabteilungsexperten

Bernd Eichmann muss gehen - und das ist begründet (Foto: Andreas Schlichter)

Bernd Eichmann muss gehen – und das ist begründet (Foto: Andreas Schlichter)

…wurden einige Fans des 1. FC Saarbrücken und Beobachter des Umfelds mit der gestrigen Entscheidung, Bernd Eichmann von seinen Aufgaben als Trainer der U23 zu entbinden. Die Mannschaft war mit sieben Punkten aus den ersten drei Spielen gestartet, hat aus den darauf folgenden zehn Spielen allerdings nur noch ein Unentschieden geholt. Nachfolger Eichmanns als Trainer der U23 wird Martin Forkel. Der 35-Jährige spielte bislang selbst als einer von vier Ü23-Spielern in der Oberligamannschaft, trainiert zudem die U16 und ist der Assistent von Nachwuchskoordinator Stephan Kling, der maßgeblich über den Trainerwechsel entschieden hat.

Kritiker wollen darin nun eine Fortsetzung des Streits um die Jugendmannschaften aus der vergangenen Saison sehen. Damals sorgten Umstrukturierungen im Trainingsbetrieb dafür, dass Schlagzeilen wie “FCS schmeißt Jugend aus dem Sportfeld” für großen Unmut auf mehreren Seiten. Milan Sasic, damals Trainer und als Schuldiger benannt, kam leider nicht auf die Idee, sich auf eine konstruktive und sinnvolle Weise mit den Vorwürfen auseinanderzusetzen, sondern begann eine Hexenjagd im Umfeld und auf den Zuschauerrängen des Vereins nach möglichen Miesepetern. Das war mit Kanonen auf Spatzen geschossen und als Spätfolge kostete das Sasic das Amt.

Kling trifft die überfällige Entscheidung

Aber ist das Draufhauen auf den Sasic-Mann Kling in diesem Fall berechtigt? Nein! Der Nachwuchskoordinator zieht die Notbremse, die bei diesem sportlichen Ergebnis überfällig war. Eichmann, so einige Stimmen aus dem Umfeld, sei gewiss nicht ein schlechter Trainer, zuletzt habe ihm aber die richtige Ansprache für die junge Mannschaft (Durchschnittsalter 21,8 Jahre) gefehlt. Das ist der Punkt: Erstmals seit Jahren hat der Verein den Versuch gestartet, eine U23 nicht durch das Verpflichten von gestandenen Saarland- und Oberligaspielern derart aufzuweichen, dass der Ursprungsgedanke der Nachwuchsförderung komplett verloren geht. Kling in der BILD Saarland: “Es kann nicht Sinn und Zweck der U23 sein, dass dort sechs, sieben, acht 28-Jährige spielen.”

Werfen Zuschauer der U23 einen Blick zurück in die letzten Jahre, gerade in die Zeit als die Mannschaft noch “1. FCS Amateure” hieß, lässt sich feststellen, dass mit großer Regelmäßigkeit auch der Kader mit Profis aufgefüllt wurde, sobald die sportliche Situation angespannter war. Eine Angelegenheit, die für Fans auf den ersten Blick sympathisch erscheint, aber eine Doppelmoral offenlegt, wenn man selbst die Existenz von U23-Mannschaften in der Regionalliga bemängelt. Hier würde nur der politische Wille aller Vereine für eigene U23-Ligen die Jugendarbeit ordnen und manche Alibi-U23 aus dem Verkehr ziehen. Letzteres haben einige Bundesligisten in dieser Saison schon getan.

Forkel hat den nötigen Einblick in die U23

Da Kling nun Forkel auf die Trainerbank setzt, mag den Vorwurf aufkommen lassen, dass er seinen eigenen Assistenten auf einen prestigeträchtigen Posten befördert. Auf der anderen Seite scheint Forkel aber der geeignete Kandidat zu sein, um vielleicht mit dem vorhandenen, jungen Personal noch einmal das Ruder herumzureißen und den Klassenverbleib zu sichern. Forkel ist bislang Stammspieler der Mannschaft, kennt seine Mitspieler, bringt eine andere Ansprache mit und kann von der Trainerbank aus vielleicht besser einschätzen, woran es im Einzelnen liegt, dass zuletzt selbst gegen Aufsteiger wie Diefflen verloren wurde. Denn eines wäre fatal: Wenn das unreflektierte Jammern einiger Spontanexperten dazu führe, dass schon nach 13 Spielen das wichtige Experiment einer echten U23 aufgegeben wird.

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IG Blau-Schwarz nimmt Arbeit auf

Foto: IG Blau-Schwarz

Foto: IG Blau-Schwarz

Vor einigen Monaten habe ich auf meinem Blog berichtet, dass FCS-Aufsichtsrat Florian Kern die Einrichtung einer Fan- und Förderabteilung im 1. FC Saarbrücken plant. Nun macht die Interessensgemeinschaft Blau-Schwarz (IG Blau-Schwarz), der auch ich angehöre, für dieses Anliegen mobil. Beim kommenden Heimspiel des FCS gegen die Offenbacher Kickers am Freitag werden Helfer und Aktive der IG Blau-Schwarz ab 17.30 Uhr vor den Stadiontoren stehen und sowohl für Fragen bereit stehen, als auch Unterschriften zur Unterstützung der Fan- und Förderabteilung sammeln.

Warum ich die Ziele der IG Blau-Schwarz unterstütze

Für meine Person gesprochen: Als ich Vereinsmitglied wurde, war ich gerade 14 Jahre alt und wollte mich stärker für den Verein, der meine große “Liebe” in Sachen Fußball ist, stärker engagieren. Leider, so finde ich, werden Neumitglieder nicht immer vom Verein dort abgeholt, wo sie sind. Das beginnt bei eher banalen Fragen, wie der Art der Mitgliedschaft oder der zuständigen Abteilung (Fans sind immerhin auch Spieler des FCS), endete aber oft auf einer von Passivität geprägten und unlebendigen Vereinskultur: Mitgliederversammlungen, die eher als lästige Pflichttermine, denn als Forum zum Austausch gesehen wurden. Die Einrichtung einer eigenen Abteilung für Fans würde nicht nur Zuständigkeiten besser regeln und das Vereinsleben attraktiver gestalten, es würde auch in einem nicht immer, aber manchmal zerstrittenen Verein eine Möglichkeit des Austauschs schaffen und nicht zuletzt auch eine Mitgliedschaft wieder attraktiver machen.

Weitere Infos zur Initiative:

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Und schon wieder ein neues Konzept

Skizze: agn

Skizze: agn

Saarbrücken wurstelt sich langsam zum Stadionumbau. Was Ex-Präsident Horst Hinschberger 2007 verkündete, was Ex-Aufsichtsratschef Reinhard Klimmt 2010 für seine Wiederwahl versprach, soll nun im Oktober 2014 endlich da sein: Der Wille von Stadt und Land, sowie die Zustimmung aller Beteiligter für ein Konzept. Der Aufsichtsrat hat die Ausschreibung des Umbaus beschlossen, der Sportausschuss der Stadt seine Zustimmung gegeben. Zur Erinnerung: Die große Lösung scheiterte an Parkplatzproblemen, seither gibt es in der offiziellen Sprachregelung nur noch den “Stadionumbau”.

Ab 2016 in Elversberg?

Was von dem neuen Projekt bereits öffentlich – sprich über die Presse, wie eigentlich immer – einsehbar ist, schaut dann aber doch verdächtig nach einem Neubau aus: Statt dem Aufkauf von Mainzer Tribünen, werden eigene errichtet. Dafür muss für die Hauptphase des Umbaus voraussichtlich ab Januar 2016 der Spielort gewechselt werden – kein großes Geheimnis, dass lediglich Elversberg hierfür in Frage kommt, ob des beängstigenden Zustands des Neunkircher Ellenfelds und der wohl aus Sicherheitsgründen unaussprechlichen Option in Kaiserslautern.

Die Politik ohne Kommunikation

Besorgniserregend finde ich längst nur noch eines: Die Aneinanderreihung von Fehlleistungen in der Kommunikation zum Thema Stadionneubau. Entweder waren Vereinsvertreter zu ungeduldig und verkündeten Zusagen als “verbindlich” – wobei das den Kommunalpolitikern zu schnell ging. Dann sorgte die Kostenteilung zwischen Stadt Saarbrücken und Land Saarland für eine Verantwortungsdiffusion. Sprach man im Vier-Augengespräch Insider der Landespolitik an, hieß es, dass die Stadt zögere. Und städtische Vertreter zeigten ihrerseits so schnell mit dem Zeigefinger auf die Landesregierung, dass es zeitweise groteske Züge bekam.

Mainzer Tribünen vom Tisch

Nicht nur die Kommunikationspannen der früheren Jahre sind die Hypothek des neuen Stadions, es ist auch die nicht immer pannenfreie Kommunikation nach außen. Die Absicht öffentlich zu bekunden, Mainzer Tribünen kaufen zu wollen, bevor man selbst beim Noch-Besitzer nach dem Preis gefragt hat, ist taktisch dämlich. Genau so, dass zwischendrin in Entwürfen munter die Seiten von Heim- und Auswärtsfans getauscht wurden, und die Betroffenen das meist über die Presse erfuhren. Dann war zwischendrin etwa der Saarländische Rundfunk der böse Bub, weil ein “veraltetes Konzept” gemeldet wurde. Dass dies vielleicht auch an einer schlechten Kommunikation der Stadt- und Landesherren lag, auf die Idee ist natürlich niemand gekommen.

Mangelnde Beteiligung für Zuschauer

Verpasst wurde ohnehin das Einbeziehen der Bürger – in diesem Fall das der Zuschauer – in die Ausgestaltung dieses Bauprojekts. Im Jahr 2014 ist es in anderen Kommunen zwar längst üblich, dass Bürger in den Stadthaushalt auf unterschiedliche Weise einbezogen werden, was auch die Akzeptanz und die Legitimität der späteren Projekte stärkt. In Saarbrücken herrscht leider die Skepsis und so bleibt lediglich ein denkwürdiges Fantreffen in Erinnerung, bei dem Baudezernentin Rena Wandel-Hoefer das misslungene Umbaukonzept aus ihrem Hause verteidigen musste und Fans weniger konstruktiv, als emotional angegriffen reagierten. Immerhin gab es auch von Experten-Seite genügend Kritik, um dieses Konzept umzukippen. Dabei war auch stets von Fanseite der Bedarf, einfach nur angehört zu werden, immer vorhanden.

Nun gibt es die nächsten Pläne, die zum ersten Mal seit dem abgelehnten “Modell Neubau” in eine Richtung gehen, in der es nicht nach einem Patchworkstadion aussieht und in dem auch unsinnige Ideen wie der Tausch des Heimsektors keinen Platz haben. Aber die Erfahrung lässt auch bei dem optimistischsten FCS-Fan einen Restzweifel zurück: Bislang wurden in Saarbrücken mehr Konzepte verworfen, als Stadien modernisiert. Hoffentlich ist es dieses Mal anders.

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Der FCS in den sozialen Netzwerken im Test – Version 2014

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Screenshot: Youtube (FCS-TV)

In den Vorjahren habe ich begonnen, mich kritisch mit dem Angebot des 1. FC Saarbrücken in sozialen Netzwerken auseinanderzusetzen. Ich wollte 2012 einfach in einer nüchternen Analyse sehen, ob das Angebot des Vereins wirklich in allen Belangen so altmodisch und eingeschränkt ist, wie es von Fans gerne im Stadion oder auf Fantreffen behauptet wird. Das erstaunliche Ergebnis war schon vor zwei Jahren, dass es gute und schlechte Angebote des Vereins gibt – aber es insgesamt wirklich keinen Grund gab, enttäuscht zu sein. Ein Jahr später gab es punktuelle Verbesserungen, aber auch Bereiche, in denen nichts passiert ist. Wie ist die Lage 2014?

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