Fünf Wendepunkte in der FCS-Geschichte

De-de-de-de-de-dennis Wegner (Foto: Andreas Schlichter Fotogott)

De-de-de-de-de-dennis Wegner (Foto: Andreas Schlichter Fotogott)

Das vermutlich schwierigste Spiel der zweiten Jahreshälfte 2014 hat der 1. FC Saarbrücken vor enttäuschenden 5500 Zuschauern und dem Fernsehpublikum hinter sich gebracht. Erfolgreich! Gegen Jens Kiefers FC 08 Homburg (ohne Patrick Schmidt) und einen hilflos (in Anbetracht der Linienrichterleistung ist das hervorzuheben) überforderten Schiedsrichter Michael Kempter verteidigten zehn Spieler den Treffer von Dennis Wegner bis ans Spielende. Ein Spiel mit Kampf, Dramatik, Hektik und eben auch zwei Elfmetern, einen davon durfte David Hohs parieren. Ist das möglicherweise der Moment, in dem nach einer kleinen Schwächephase der FCS wieder auf Kurs kommt und der als “Wendepunkt” angesehen werden kann? Ein paar Beispiele der jüngeren Vergangenheit: Weiterlesen

Veröffentlicht unter 2014/2015, Geschichte, Rückrunde, Regionalliga | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Meine Saarderbys: Saarbrücken gegen Homburg

Patrick Schmidt. Kürzlich von Saarbrücken nach Homburg gewechselt. (Foto: Andreas Schlichter)

Patrick Schmidt. Kürzlich von Saarbrücken nach Homburg gewechselt. (Foto: Andreas Schlichter)

Vor einigen Monaten habe ich hier im Blog angekündigt, dass Vorberichte für die Dauer meines Aufenthalts in Paris nicht mehr die Regel sein werden. Da aber in der kommenden Woche der Sexy-Sport-Clip- und Call-In-Sender Sport 1 das Spiel des 1. FC Saarbrücken gegen den FC 08 Homburg übertragen wird, muss es dazu dennoch ein paar Worte geben. Schließlich gehört das Saarderby zu den Spielen, die aufgrund der Tradition beider Vereine noch den Hauch großer sportlicher Wettkämpfe umgibt. Und tatsächlich hat der FCS mit seinem Kader trotz Schwächephase noch ein Wörtchen um den Aufstieg mitzureden, während bei Homburg nun so langsam Jens Kiefers Konzept greift.

Statt eines eigenen neuen Vorberichts zum Spiel am Dienstag, wird dieser Text allerdings etwas anderes: Eine interaktive Collage dessen, wie ich das Saarderby Saarbrücken – Homburg seit 2003/2004 erlebt habe, seit ich zum ersten Mal mit der Geschichte beider Vereine konfrontiert wurde. Sprich: Gedanken, Bilder, frühere Artikel, Links. Weiterlesen

Veröffentlicht unter 2014/2015, Rückrunde, Regionalliga, Video, Vorbericht | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Offener Brief von Meiko Palm zur Mitgliederversammlung

IMG_5761Der ehemalige Fanbeauftragte Meiko Palm hat bezüglich seines Antrags zum Thema Ausgliederung einen Offenen Brief verfasst, der mich an meinen Antrag zur Mitgliederversammlung 2013 erinnert, der trotz fristgerechter Einreichung nicht in der Einladung zur Versammlung auftauchte. Ich dokumentiere den Brief von Meiko Palm in voller Länge:

Offener Brief an die Vereinsgremien und Mitglieder des 1. FC Saarbrücken

Zur letztjährigen Mitgliederversammlung hatte ich einen Antrag zu Änderung des § 23 der aktuellen Satzung beantragt. Während der Versammlung konnte ich aus gesundheitlichen Gründen nicht anwesend sein. Per Internet und von Bekannten habe ich erfahren, dass Herr Rechtsanwalt Abel (Aufsichtsratsmitglied) während der Versammlung geäußert hat, dass der Antrag nicht behandelt werden kann, da hierfür 10 % der Unterschriften der Mitglieder notwendig wären.
Diese Aussage ist schlichtweg falsch. In der Satzung ist hierzu kein Passus zu finden. Es ist lediglich die Rede davon, dass 10 % der Mitglieder eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen können.
In der Versammlung 2013 kam es zwar zu einer Abstimmung, allerdings mit der Aussage von Herrn Abel, dass auch bei einer ausreichenden Mehrheit die Satzung nicht geändert werden könne. Die anwesenden Mitglieder hatten also unter Gegebenheiten abgestimmt, die laut der Satzung nicht nachvollziehbar sind und den Antrag abgelehnt. Hätte es einen entsprechenden Passus in der Satzung gegeben, hätte mein Antrag erst gar nicht als Tagesordnungspunkt aufgenommen werden dürfen. Weiterhin hatte es in den letzten Jahren bei einer Fülle von Anträgen auch niemanden interessiert, ob diese von 10 % der Mitglieder gestellt worden sind.

Wenige Tage nach der Versammlung habe ich den 1. FC Saarbrücken erstmals per Email kontaktiert und wollte Auskunft darüber haben, wo diese ominöse Regelung der 10 % stehen solle.
Herr Abel hatte mir zwar geantwortet, konnte mir einen entsprechenden Passus aber nicht nennen.
Seit Januar 2014 bin ich mit dem Verein per Email in Kontakt um die Bestätigung zu erhalten, dass in der diesjährigen Mitgliederversammlung mein Antrag wieder auf die Tagesordnung gesetzt wird. Ich wünsche mir eine FAIRE Aussprache und eine FAIRE Abstimmung

Hätte der Verein auf die Unterschriften von 10 % der Mitglieder bestanden, hätte ich diese eingeholt, sodann aber auch gleichzeitig eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen lassen. In dieser wäre dann nur mein Antrag zur Abstimmung gekommen. Da ich aber im Interesse des Vereins handeln möchte, wollte ich darauf verzichten, wenn mein Antrag aus 2013 auch auf die Tagesordnung der regulären Mitgliederversammlung 2014 aufgenommen wird. Am 18. September wurde mir dies von Herrn Pini (damals noch als Geschäftsführer Marketing aktiv, jetzt Vizepräsident) telefonisch zugesagt. Am 22. September habe ich die Geschäftstelle des 1. FC Saarbrücken hierüber per Email in Kenntnis gesetzt.

Am 18.11.2014 wurden die Einladungen für die Mitgliederversammlung am 08. Dezember 2014 versandt. Die Behandlung meines Antrages kann ich auf der Einladung nicht ersehen. Am gleichen Tage habe ich den 1. FC Saarbrücken hierüber informiert und ich wurde auch von einem Präsidiumsmitglied zurückgerufen. Man beruft sich nun darauf, dass ich den Antrag nicht nochmal eingereicht habe. Bei dem o. g. Telefonat vom 18.09.2014 wurde aber vereinbart, dass der Antrag aus 2013 nochmal behandelt wird. In diesem Telefonat habe ich weiterhin erklärt, dass ich nicht darauf bestehe, dass alle Mitglieder nochmals angeschrieben werden müssen. Allerdings sollte zumindest eine Pressemitteilung über die Aufnahme eines weiteren Tagesordnungspunktes erfolgen. Der Verein hat nun mehr bis Montag Zeit, meinen Antrag nachträglich auf die Tagesordnung zu nehmen. Laut Satzung und BGB müssen die TOP´s 2 Wochen vor der Mitgliederversammlung den Mitgliedern bekannt sein. Diese Frist läuft am Montag, 24.11.2014 ab. Also genug Zeit für den Verein, den Fehler zu korrigieren.
Sollte mein Tagesordnungspunkt nicht nachträglich aufgenommen werden, werde ich die Unterschriften von 10 % der Mitglieder einholen um sodann eines außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen, in welcher mein Antrag behandelt wird.

Mir ist bewusst, dass hierdurch unnötige Kosten entstehen würden, aber der Verein scheint (aus welchen Gründen auch immer) nicht an einer konstruktiven Lösung interessiert zu sein. Fast ein Jahr habe ich diesbezüglich mit dem Verein in Kontakt gestanden um sodann doch keine Beachtung zu erhalten.

So geht man mit Mitgliedern nicht um. Man könnte fast den Eindruck gewinnen, als hätte der Verein Angst davor, den Antrag zu behandeln. Und auch wenn die Satzung den Mitgliedern nur wenig Mitspracherecht zu bieten hat, so ist es unser gutes Recht wenigstens hiervon Gebrauch zu machen.

20.11.2014
Meiko Palm

 

Veröffentlicht unter 2014/2015, Mitgliederversammlung, Offener Brief | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Ich kann nicht glauben, dass das mal eine Startelf war II

270304fcs_ofc009

Sambo Choji, Gunther Thiebaut und Faysal El Idrissi im FCS-Dress (Foto: Andreas Schlichter)

Regionalliga Süd, 16. Spieltag
Spiel: 1. FC Saarbrücken – FC Rot-Weiß Erfurt
Ort: Ludwigsparkstadion
Datum: 15. November 2003
Ergebnis: 2:1
Tore: Choji (61.), Thiebaut (62., FE) – René Müller (72.)
Rote Karten: Nehrbauer (85.), Caruso (87.)

Startelf: Erol Sabanov – Oliver Schäfer, Marcel Rozgonyi, Michael Öller, Henri Heeren, Marco Laping, Matthias Hagner, Michael Oelkuch, Alessandro Caruso, Gunther Thiebaut, Sambo Choji.

Wechsel: Christian Stuff für Choji (81.), Thorsten Nehrbauer für Laping (84.), Sören Holz für Oelkuch (90.)

Was aus heutiger Sicht unverständlich ist: Vieles, aber mit Abstand auf dem ersten Platz die Tatsache, dass Erfurt mal in der Regionalliga Süd gespielt hat.

Eugen Hachs Einstand: In Zweijahresplänen ist kein Platz für Misserfolg. Nach einer 0:3-Pleite gegen die zweite Mannschaft von Mainz 05 zog Hartmut Ostermann die Notbremse und ersetzte Horst Ehrmantraut durch den bei Aachen und Fürth erst erfolgreichen, dann unbeliebten Eugen Hach. Hach, Saarbrücker Vereinsidol und Verkörperung des kampfbetonten Fußballs, war zu Amtsantritt populär wie zuletzt vor ihm vielleicht Klaus Toppmöller. Zu seinem Einstand sah auch alles aus, als wäre Hach eine langfristige Lösung. Der Einstand gegen den großen Konkurrenten im Aufstiegsrennen, Erfurt, gelang jedenfalls.

Ohne El Idrissi, mit Oelkuch: Zum Amtsantritt rehabilitierte Hach den von Ehrmantraut aussortierten Mittelfeldregisseur Michael Oelkuch, der immerhin diese eine Chance nutzte und eine ordentliche Leistung zeigte. Aber eben auch nur noch in diesem Spiel, da er nach der späteren Rückkehr Ehrmantrauts wieder aus dem System flog. Viele sagen: Mit Recht.

Der Generationen-Sturm: Obwohl Sambo Choji und Gunther Thiebaut beide 1977 geboren sind, war es so, als träfen Spieler aus zwei unterschiedlichen Generationen zusammen. Choji stand für das magische Dreieck mit Manni Bender und Karsten Hutwelker und die Zeit, als die Bundesliga in greifbarer Nähe stand. So war er bei seiner Rückkehr auch nur noch Schatten seiner selbst und fristete unter Ehrmantraut eher das Reservistendasein. Hach gab ihm eine Chance neben einem seiner Nachfolger, Gunther Thiebaut. Beide trafen, auch wenn Choji eher einen Schuss von Öller entscheidend ablenkte.

Rote Flut: Spannend wurde das Spiel nicht nur durch eine starke Schlussphase der Gäste aus Thüringen, sondern auch aufgrund des bekannten Hangs von Thorsten Nehrbauer zur Farbe Rot. Eine Minute nach seiner Einwechslung sah er für ein grobes Foulspiel eine harte, aber regeltechnisch gerechtfertigte Rote Karte. Aus Wut über die Entscheidung schloss sich sein Mitspieler Alessandro Caruso mit einer Tätlichkeit an – eine Tätlichkeit seines Gegenspielers übersah der Schiedsrichter hingegen.

Veröffentlicht unter Geschichte, Just like Saaramateur | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Pini und der Shitstorm

Alter und neuer Vize (Foto: Andreas Schlichter)

Alter und neuer Vize (Foto: Andreas Schlichter)

Wir haben einen neuen Vize: Sebastian Pini macht es und wurde vom Aufsichtsrat einstimmig als drittes Präsidiumsmitglied neben Hartmut Ostermann und Dieter Weller bestätigt. Aus meiner Sicht passt die Besetzung zunächst einmal nicht ganz: Unter Ebertz war das Amt, mal mehr, mal weniger, klar definiert und auf den “sportlichen Bereich” bezogen. Mit diesem hatte der bisherige zweite Geschäftsführer, zustäntig für den Bereich Marketing, wenig zu tun. Ist der Bereich Marketing so unwichtig, dass der Bereichsleiter noch nebenbei Vize im Präsidium sein kann? Oder zeigt das vielleicht, dass der Verein sich im Bereich neu aufstellen will, weil das Marketing eben zuletzt doch stagnierte – eine Entscheidung, die ich übrigens begrüßen würde.

Der unbeliebte Posten

So viel zur Kritik, die aber bislang vor allem nur eines sein kann: Eine vorläufige Kritik an der Besetzung. Noch hat Pini keine Amtshandlung als Vizepräsident getätigt, noch hat er keine Entscheidungen treffen können, die seine angekündigte strukturelle und infrastrukturelle Neuausrichtung des Vereins betreffen. Ergo ist jedes Urteil über die Arbeit von Pini in der neuen Position müßig. Zudem muss die Frage gestellt sein, wer sonst hätte machen sollen? Es ist nicht so, als hätten es für die Ebertz-Nachfolge die Kandidaten Schlange gestanden.

Die Chance in der neuen Position Dinge zu bewegen, hat er jetzt. Dass etwa Milan Sasic als Trainer versagt hat, weiß jeder, der ein Spiel unter ihm im Ludwigspark gesehen hat. Sollte er allerdings – wie bereits des Öfteren gemunkelt – als Sponsormitarbeiter an der Zusammenstellung des diesjährigen mitgewirkt haben, so wäre ihm das durchaus gelungen. Auch wenn die Art und Weise, wie der Verein mit dieser Personalie umgegangen ist, eher peinlich war.

Enttäuschung macht blind

Nun aber zu der Kritik an den beiden “Fanvertretern” im Aufsichtsrat, Claude Burgard und Florian Kern, dessen Kandidatur ich vergangenes Jahr unterstützt habe. Beiden wurde gestern Abend auf verschiedenen Online-Plattformen vorgeworfen, die Fans verraten zu haben – das gehörte dann noch zu der harmloseren Wortwahl. Mit der Kritik haben beide sicher gerechnet. Es stellt sich nur die Frage: Ist es denn auch wirklich Kritik?

Ich persönlich bezweifle das in einigen Fällen. Abgesehen davon, dass selbst bei einem sechsköpfigen Gremium zwei Stimmen keine Mehrheit bilden, ergießt sich hier der Schwall enttäuschter, weil erhöhter Erwartungen. Erhöht sind diese Erwartungen, weil sie sich anscheinend eine Radikal-Opposition von Kern und Burgard erhofft haben und nun eine Entscheidung für einen Victor’s-Mann als Ostermann-Hörigkeit fehlinterpretieren. Dass die Radikal-Opposition eben bei wichtigen Projekten wie einer Fan- und Förderabteilung eben nicht hilfreich sein kann, erschließt sich von selbst. Bei anderen scheint zudem die latente Lust vorhanden zu sein, Burgard und Kern in der Öffentlichkeit Scheitern zu sehen, zumindest wird nicht zum ersten Mal von vielen genüßlich ein vermeintlicher Fehler ausgeschlachtet. Ob sich die Schreiber bewusst sind, dass ihre Beiträge eine größere Nähe zum hässlichen Online-Kommentarspalten-Mob aufweisen, denn zu einer differenzierten Betrachtung?

Auch die Fans brauchen eine neue Vereinskultur

Besonders enttäuschend fand ich persönlich, dass Leute, die auch persönlich die Gelegenheit haben, ganz unkompliziert Florian Kern anzusprechen, lieber den öffentlichen Schuldzuweisungen gefolgt sind, statt sich persönlich bei diesem Aufsichtsrat zu erkundigen. Wer an sich selbst den Anspruch eines glaubwürdigen Unterstützers haben will, übt Kritik im eigenen Lager vor allem intern (ich verweise gerne auf meinen Beitrag vom Sommer, für den ich von einigen Leuten Beifall bekommen habe, die gestern laut “Verrat” in die Tastatur hämmerten). Die Fans berauben sich selbst jeder glaubwürdigen Stimme im Verein, wenn sie nach jeder Entscheidung blind auf vermeintlich Schuldige einhauen.

Veröffentlicht unter 2014/2015, Kommentar | Verschlagwortet mit , , , , , , | 5 Kommentare

Die Hall-of-Fame der Schnurrbärte beim 1. FC Saarbrücken

Aus aktuellem Anlass und für den guten Zweck darf gerne hier gespendet werden. Gerne auch bei Florian Ballas. In der Zwischenzeit:

 

(Natürlich wird der ein oder andere sich beschweren, dass andere Schnauzer “vergessen” wurden. Fühlt Euch dazu ermuntert, in den Kommentaren zu ergänzen. Und nicht vergessen: Rasiert wird sich erst wieder im Dezember!)

Veröffentlicht unter 2014/2015, Geschichte, In eigener Sache | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Rückrundenvorschau 2014/2015

Feliz Luz (Foto: Andreas Schlichter)

Feliz Luz (Foto: Andreas Schlichter)

Ich gebe zu: Die Hinrundenvorschau 2014/2015 mag nicht immer ganz zugetroffen haben.* Das Institut für Wahrsagung der Freien Universität Burbach-Malstatt und ich haben trotzdem beschlossen, die fruchtbare Zusammenarbeit auf diesem Medienangebot bis 2016 zu verlängern.** Aus diesem Grund haben wir zusammen die Glaskugel angeworfen und gefragt: Steigt der FCS auf? Wird Rufat Dadashov Torschützenkönig und Europameister? Wird aus André Mandt noch ein ganz Großer? Und führt Milan Sasic die Tischtennisspieler endlich zur Deutschen Meisterschaft?

* Beschwerden über entgangene Sportwettengewinne scheren mich allerdings einen Dreck.
** Wer sein Abo verlängern will, möge sich bitte für eine Zahlungsmethode entscheiden und pro gelesenem Artikel 2,50 Euro entrichten. Zuwiderhandlungen werden mit einer Vertragsstrafe (50 Euro oder freiwillig zu zwei Elversberg-Heimspielen gehen) belegt. Weiterlesen

Veröffentlicht unter 2014/2015, Rückrunde, Regionalliga, Satire | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar