Vorbericht: 1. FC Saarbrücken – RB Leipzig

320px-RB_Leipzig_2010_logo.svgName: RasenBallsport Leipzig e. V.
Kaufte 2009 das Oberligastartrecht vom: SSV Markranstädt
Vereinsfarben: rot-weiß
Trainer: Alexander Zorniger
Stadion: Zentralstadion (für Liebhaber des Sponsorennamens: Der ist dieses Mal offensichtlich)
Kapazität: 44.345
Der Umbau: des alten Leipziger Zentralstadions zur WM 2006 kostete 90 Mio. Euro. Bis zum Einstieg von Red Bull in den Leipziger Fußball galt die Arena als Verlustgeschäft.

Hat schon für beide gespielt: Der gebürtige Illinger Patrick Bick war schon beim FCS (1998) und für die roten Bullen (2009-2010) aktiv. Beendete seine Karriere bei Markranstädt.
Hat bei beiden als Manager aktiv: Wolfgang Loos. Jeweils mit überschaubarem Erfolg.
Letzter Auftritt des FCS gegen eine Leipziger Mannschaft: Saison 1994/1995, 2. Bundesliga, 3:3-Unentschieden am 34. Spieltag gegen den VfB Leipzig (heute Lok), Tore: Stickroth, Moore, Schmugge – Hoffmann, Bärwolf, Rische.
Der 1. FC Saarbrücken und RB Leipzig: treffen zum ersten Mal aufeinander.
Anzahl verschiedener Trainer seit 07/2010: drei (Tomas Oral, Peter Pacult, Alexander Zorniger).
Alexander Zorniger: war als Trainer zusammen mit Ex-FCS-Spieler Rüdiger Rehm bei der SG Sonnenhof Großaspach tätig.
Die Torwartfrage ist in Leipzig: eigentlich geklärt. Da aber die etatmäßige Nummer eins Fabio Coltorti verletzt ausfällt, tritt RB in Saarbrücken mit Benjamin Bellot oder Erik Domaschke im Tor an.
Auf diesen Neuzugang sollte man achten: Yussuf Poulsen. Dänischer Juniorennationalspieler, hat laut transfermarkt.de 600.000 Euro gekostet. Ein Schnäppchen.

Preis für die billigste reguläre Tageskarte in Leipzig: 8 Euro, Kategorie 3.
Preis für die billigste Dauerkarte in Leipzig: 136 Euro, Kategorie 3.
Dämlichster Fanartikel im Online-Shop: Der Bullen-Wimpel (12,95 Euro). Der Fußball-Wimpel, wohl der älteste Fanartikel überhaupt, wurde schamlos entstellt, indem irgendein Design-Student auf die Idee kam, das Ganze in Form eines Bullen zu gestalten. Der nüchterne Betrachter wird sich nur fragen: Warum hängt der Bulle kopfüber nach unten?.
Warum man RB-Fan sein könnte: Man lebt in Ostdeutschland und wünscht sich einen lokalen Bundesliga-Verein, der weder durch schlechte Vereinsführung, Kumpanei oder gewalttätige Fans aufgefallen ist.
Warum doch nicht: Man ist sich zu schade, seinen Freunden als lebende Werbefigur für eine österreichische Zuckerwasserfirma in Erinnerung zu bleiben. Kaffee hält sowieso besser wach.

Und wann wird gespielt? Am Samstag, 30. November, ab 14.00 Uhr im Ludwigspark.
Und was sollte man vorher noch lesen? Das Interview mit dem rotebrauseblogger.

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